CPM-Rechner für Videoanzeigen
Geben Sie Ihre Kampagnendetails ein, um die CPM-Rechner-Metriken für Videoanzeigen sofort zu berechnen. Vergleichen Sie Kampagnenformate, optimieren Sie Gebote und planen Sie Ihr Werbebudget.
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Was ist der CPM für Videoanzeigen?
Der Videoanzeigen-CPM misst die Kosten, die ein Werbetreibender pro 1.000 Videoanzeigenimpressionen oder -aufrufe zahlt. Es deckt alle Videoanzeigenformate ab, einschließlich In-Stream-Pre-Roll, Mid-Roll, Outstream-Video, Social-Video-Anzeigen und Kurzvideo-Platzierungen auf allen Plattformen.
Video-CPMs liegen in der Regel zwischen 10 und 30 $ und sind aufgrund umfangreicherer kreativer Formate, höherer Interaktion und besserer Markenerinnerung deutlich höher als bei Display-Anzeigen. Premium-In-Stream-Platzierungen auf YouTube oder auf Publisher-Websites liegen am oberen Ende, während Outstream- und Social-Videos im Bereich zwischen 10 und 18 US-Dollar liegen.
Videowerbung nimmt weiterhin einen größeren Anteil der digitalen Budgets ein, da sich der Konsum auf Streaming und Kurzinhalte verlagert. Durch die Überwachung Ihres Video-CPM können Sie Reichweite und Kosten plattformübergreifend ausbalancieren, In-Stream- und Outstream-Effizienz vergleichen und Premium-Video-Investitionen anhand von Engagement-Daten rechtfertigen.
CPM-Formel für Videoanzeigen
Teilen Sie Ihre Gesamtausgaben für Videoanzeigen durch die Anzahl der gelieferten Videoanzeigenimpressionen und multiplizieren Sie sie dann mit 1.000. Dadurch erhalten Sie den Preis für alle tausend Male, in denen Ihre Videoanzeige einem Zuschauer angezeigt wurde.
CPM = (Ausgaben für Videoanzeigen ÷ Videoaufrufe) × 1.000 Video-CPM-Spielplatz
$500 ÷ 100,000 = 0.005 × 1,000 = $5.00
So berechnen Sie den CPM für Videoanzeigen
Verwenden Sie diese vier Schritte, um die Kosteneffizienz Ihrer Videowerbung zu messen und die Leistung verschiedener Videoformate und Plattformen zu vergleichen.
Stellen Sie Ihr Budget für Videoanzeigen zusammen
Addieren Sie alle Kosten für Ihre Videokampagnen, einschließlich Medienausgaben, Videoproduktionskosten (sofern pro Kampagne amortisiert), Plattformgebühren und etwaiger Adserving-Gebühren.
Beispiel: Sie haben 9.000 $ für eine YouTube-Pre-Roll-Kampagne bereitgestellt, die sich über einen Zeitraum von 30 Tagen an kaufbereite Autokäufer richtet.
Zählen Sie Ihre Videoimpressionen
Rufen Sie die Anzahl der Videoaufrufe oder Impressionen aus Ihrem Plattform-Dashboard ab. Beachten Sie, dass „Ansichten“ möglicherweise unterschiedlich definiert sind: YouTube zählt einen Aufruf nach 30 Sekunden, während programmatisch eine Impression beim Laden zählt.
Beispiel: YouTube Ads meldet 450.000 Aufrufe Ihrer 30-sekündigen TrueView-Pre-Roll-Anzeige im Kampagnenzeitraum.
Führen Sie die CPM-Berechnung aus
Teilen Sie Ihre Videoausgaben durch die Gesamtzahl der Aufrufe und multiplizieren Sie sie mit 1.000, um Ihren Preis pro tausend Videoimpressionen zu ermitteln.
Beispiel: 9.000 $ ÷ 450.000 × 1.000 = 20,00 $ CPM – genau im erwarteten Bereich von 10 bis 30 $ für YouTube-Pre-Roll.
Formatübergreifend vergleichen
Teilen Sie den CPM nach Videoformat (Pre-Roll, Mid-Roll, Outstream) und Plattform (YouTube, Meta, Programmatic) auf, um zu verstehen, wo Ihr Budget die meisten Aufrufe pro Dollar liefert.
Beispiel: Ihr Pre-Roll-CPM für YouTube beträgt 20,00 $, während der CPM für Meta-In-Feed-Videos 12,50 $ beträgt. Bei ähnlicher Markenerinnerung bietet Meta 60 % mehr Reichweite pro Dollar.
Frequently Asked Questions
Wie lautet die Formel für den CPM-Rechner für Videoanzeigen?
Warum ist der CPM-Rechner für Videoanzeigen für das digitale Marketing wichtig?
Wie kann ich den CPM meiner Werbekampagne senken?
Wie wirkt sich die Videolänge auf den CPM aus?
Ist YouTube oder Meta für Videoanzeigen günstiger?
Wie kann ich den CPM meiner Videoanzeige senken?
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